Wir mosten auch im 2026 für euch und freuen uns auf euren Besuch.
Mosten in der Fledermosti
Ihr Nutzen: Die Ausbeute der Packpresse liegt bei 80 Prozent. So erhalten Sie den letzten Tropfen aus Ihren Äpfeln. Sie leisten einen Beitrag zum Erhalt der ehrwürdigen Mostianlage und zum Erhalt und zur Förderung der Hochstamm-Apfelbäume. Die Jagdreviere und Nahrungsquellen für die seltene Fledermaus «Grosse Hufeisennase» kann erweitert und gesichert werden.
Bitte nehmen Sie Ihr eigenes Gebinde zum Abfüllen mit. Es stehen keine leeren Gebinde zur Verfügung.
Pasteurisieren
Auf Anfrage.
Anmeldung
Telefonische Anmeldung bei Ernst Schlienger 079 742 02 70
Unsere Dienstleistung
Wir stellen aus Ihren eigenen Äpfeln hochwertigen Most her, den Sie pressfrisch mit nach Hause nehmen können.
Es besteht die Möglichkeit, den Most pasteurisieren zu lassen.
Wir bieten Ihnen frischen und pasteurisierten Most zum Verkauf an.
Haben Sie zu viel Obst, wir übernehmen es gerne!
Geschichte der Mosti
Bereits im achtzehnten Jahrhundert wurde an dieser Stelle eine Mühle mit einem Wasserrad betrieben. Ab 1899 wurde mit einer Handpresse gemostet. Das Obst wurde mit Hilfe von Wasserkraft (Wasserrad) zerkleinert. 1949 wurde die noch heute in Betrieb stehende Packpresse eingebaut. Die Packpresse und das Obstmahlwerk laufen mit Elektromotoren, das Obst wird noch immer durch Wasserkraft (Francis-Turbine aus dem Jahr 1938) und fünf Transmissionsriemen transportiert, wovon der längste fünf Meter misst. Die Presse kann in der Stunde rund 1000 Liter Most pressen. Die historische Mosti ist eine der letzten noch erhaltenen und funktionstüchtigen Anlagen, die perfekt zum Fledermaustal und dem Flederhaus in Wegenstetten passt.
Einblicke in die Mostisaison
Eine regionale Spezialität – Most aus der Fledermosti.
Der Vorstand
Martin Rohrer, Präsident Amandus Brogle, Vize-Präsident Gaby Sidler, Kassierin Ernst Schlienger, Mostimeister Daniela Rohrer, Aktuarin/Werbung